Bei der Aufstellungsarbeit handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Klienten/Patienten über die Aufstellung eines systemischen Hintergrundes Antworten auf Fragen suchen, die sie existenziell bewegen.
Den systemischen Hintergrund bilden hierbei die Beziehungsgeflechte in Familie und Beruf und nicht zuletzt dem Körper. Sie bestehen aus einzelnen Elementen, die sich in einem ununterbrochenen Prozess wechselseitig beeinflussen.
Systemische Therapie baut auf dem Konzept einer relationalen Wirklichkeit auf, die im gemeinsamen Diskurs mit dem Klienten in seinem einzigartigen sozialen Kosmos entsteht.
Die innovativste Methode der systemischen
Die klärende und heilende Wirkung der Aufstellungsarbeit auf das Beziehungsleben ist so offenkundig, daß das Bedürfnis entsteht, mehr über die Wirklichkeit und Wirkungsweise des sogenannten "wissenden Feldes" zu erfahren und die subtilen Wechselwirkungen zu erkunden. Wenn wir diese verstehen, schaffen wir die Voraussetzung für eine gesunde selbstregulierende Wirklichkeit.
Aufstellungsarbeit ist hilfreich bei:
Die Gruppen bestehen aus maximal 10 Teilnehmern. Einzelgespräche zur Vor- und Nachbereitung können jederzeit reserviert werden.
Wer erst einmal einen Einblick in die Aufstellungsarbeit gewinnen möchte, ist herzlich willkommen, als Stellvertreter teilzunehmen ohne selbst aufzustellen.